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"Pans Labyrinth"


Pans Labyrinth


Inhalt:
Währen des spanischen Bürgerkrieges zieht eine Mutter mit ihrem Kind Ophelia zu ihrem Stiefvater in die Wälder. Er steht unter Francos Regime und kämpft gegen Rebellen. Die Mutter erwartet ein Kind und soll es in der nähe von dem Vater zur Welt bringen. Die kleine Ophelia aber verirrt sich langsam aber sicher in ihre Fantasie-Welt und trifft dort auf einen Pan, der ihr 3 Aufgaben gibt damit sie zu einer wahren Prinzessin werden kann. Während dessen eskaliert in der realen Welt die Situation zwischen Faschisten und Rebellen.

Kritik:
Eins vorweg, ich bin begeistert von dem Film. Im Vorfeld habe ich nur etwas von einem Horror/Drama/Märchen gelesen und mir das Poster angeguckt. Den Film zu sehen habe ich nicht bereut.
Der Film fängt ruhig an, beginnt aber schon mit eínem märchenhaften Stil. Die kleine Ophelia macht ihre Sache gut, wie sonst auch jeder Andere.
Dass der Film quasi in 2 parallele Geschichten verläuft, stört kaum. Die Faschoseite ist hart und brutal, die Fantasiewelt dagegen schön, schaurig und auch etwas heftig. Während bei den Faschos Kopfschüsse am laufenden Band gezeigt werden, sieht man die sehr schön dargestellen Märchenwesen in der Welt der Ophelia.
Angefangen bei der ersten Begegnung mit dem Pan bishin zu einem Monster, welches nur darauf wartet geweckt zu werden um Kinder zu töten und zu fressen. Mein persönliches Highlight in dem Film. =) Da kam wirklich Horror auf...
Der Film verliert nie an Spannung, es macht wirklich Spass ihn zu sehen. Von Anfang bis Ende ist er gut ausgearbeitet und durchdacht. Die Fantasiewelt hätte meiner Meinung nach nur einen kleinen Tick öfter vorkommen lassen können .
Nunja, bleibt nicht mehr viel zu sagen...
Für mich persönlich der beste Film in diesem Jahr!

Fazit:
Wer auf Horror-Märchen steht, bzw. mal eins sehen will, der sollte sich den Film angucken!

10 Pkt. von 10 Pkt.
18.2.07 14:40
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Rantans Plan / Website (19.2.07 19:56)
Scheint ja heftigst nobel zu sein der Film o.o

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