denn du bist, was du isst


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Noch
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Poems by me

Ein Blick auf die Uhr

Wieder einmal wurde ich sitzen gelassen,
ich kann meine Stimmung garnicht in Worte fassen,
nun sitze ich hier und schaue der Wanduhr starr zu,
meine Gedanken bilden fragen:" Was machst du?".

Bestimmt liegst du da und hast die Zeit verschlafen,
ich dagegen denk an die Zeit als wir uns das erste mal trafen,
die Blicke von mir haben dich warm durchsiebt,
und sofort habe ich mich in dich verliebt.

Ab diesem Zeitpunkt wollte ich immer bei dir sein,
konnte nicht schlafen und war nicht gern allein,
Ich sehnte mich nach deiner Anwesenheit,
sehnte mich nach deiner Schönheit.

Ich denke oft an die Zeit wenn mal wir zusammen waren,
ich muss dir was gestehen, etwas offenbaren,
nun sage ich es dir ganz sinnlich,
nun traue ich mich: "ich liebe dich"



=), wollte mal was anderes schreiben... ist aber schon paar Wochen alt, nix falsches denken
14.12.06 19:58


Erlösung

Tach,
poste ich mal die heutige Deutsch-Aufgabe in Sachen Lyrik und Kreativität... (eigentlich nur zusammensetzen von einer Auswahl aus 100 oder mehr Satzteilen und versuchen einen neuen Sinn herzustellen)


Ich bin der Glaube,
Ich selbst bin die Ewigkeit,
Ich bin das Gesetz,
Ich bin einer der Versunkenen.

Ich bin, wie du, ein armer Knecht,
Ich fühle mich tot,
Ich grübe mir gern in die Stille ein Grab,
Ich möchte hingehen wie das Abendbrot.

Ich träumte viel,
Ich liege wach,
Ich habs gewagt mit Sinnen,
Ich habe meine Tante geschlachtet.

Ich blies die Kerze aus,
Ich erstaune tief in Scheu,
Ich danke Gott und freue mich,
Ich sterbe und lebe Gott...
14.11.06 20:55


Ode an den Vegetarier

Obst und Gemüse war sein Fachgebiet,
an Mord er dachte wenn er einen Fleischfresser sieht,
grausam und barbarisch die Fleischfresser doch sind,
dem grünen Mann das Lachen verschwind.

Er ging nach draußen einen Weg entlang,
dann es geschah bei seinem spaziergang,
eine Kuh auf der Weide er erblickte,
der grüne Mann vor sich hin nickte,
seine Fantasie spielte verrückt,
seine Gedanken waren ganz bedrückt,
denn ein Kilo Hack er sah,
und somit das unvorstellbare geschah:

er wolle sich besudeln und sich drinn welzen
er wolle sich fürimmer mit dem saftigem Fleisch verschmelzen,
mit dem toten Tier wolle er eins werden,
und akzeptiert dadurch das qualvolle sterben...



hoffe ich mache mir keine Feinde =)
9.11.06 18:54


Licht

Ein freudiger Abend es wirklich war
Auf dem Weg nach Hause es geschah
Die Spuren und Pfeiler noch zu erkennen
Bis aufeinmal das Licht anfängt zu brennen

Die Pupillen ziehen sich zusammen
Die Kontrolle über das Gefährt verloren
Die Insassen sitzen und bangen
Niemand hat auf den Tod geschworen

Das Auto nun ganz führerlos
gesteuert vom Tod ganz mühelos
Ein Baby sitzt auf Tantes Schoß
Die Angst auch bei ihm ganz groß

Fängt an zu schreien und heftig zu weinen
Die Familie ganz wackelig in den Beinen
Sie haben sich lieb und unendlich gern
Doch war das Ende nicht mehr alzu fern

Der nächste Baum sollte es sein
Und alle fangen an zu schrein
Der Aufprall war der Peiniger
und wieder 4 leben weniger...
18.8.06 19:21


Vergessen

Schwierig ist es zu vergessen
von einer Person nahezu besessen
dabei gequält und voller Trauer
vor Einflüßen schützend eine Mauer

Eine Festung soll errichtet werden
Der einzige Insasse soll langsam sterben
doch Unwissenheit plagt den armen Mann
was soll er tun damit er es beenden kann

Schwierig ist es jemanden zu vergessen
von der Person krampfhaft besessen
er hat sie zu gern um sie loszulassen
wie gern würde er sie sanft anfassen...
17.8.06 16:21


Hoffnung

Eine neue Kategorie... ich werde mal ab und zu ein paar Gedichte von mir zeigen, ist vll. nicht jedermanns Sache...


Naja mein Freund ich wünsche dir eine gute Nacht
und ich hoffe das die Welt morgen für dich lacht
denn wenn sie lacht und es ordentlich scheint
sitzt der Traurige in seinem kämnmerlein und weint

Das Kämmerlein so klein und mit Trauer überzogen
er hat keine Freunde weil er sie hat alle belogen
belogen und somit Vertrauen gebrochen
er steckt in Trauer, sein Herz ist erstochen

Es tut ihm weh, es schmerzt ihn sehr
seine Trauer ist so tief wie das Meer
wenn er doch nur lachen und strahlen würde
doch er kann nicht, in ihm steckt eine Bürde
eine Bürde voller Verachtung und Hass
dann ganz langsam werden seine Augen nass

Tränen kullern ihm runter die Wange, er sieht die Wende
er hat nur einen Gedanken, er will ein Ende
dann sieht er ein helles Licht was ihm ins Auge sticht
und seine Hoffnungen flüstern verspricht
doch sein lebloser Körper wie er nun ist bewegte sich nicht...
14.8.06 21:04





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